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Die Welt der Dropwatcher

droptical GmbH

Dropwatching vom Labor bis in die Produktion: Der passende Dropwatcher für jeden Jetting-Prozess

Dropwatching wird traditionell vor allem mit Laboranwendungen in Verbindung gebracht. Moderne Jetting-Prozesse stellen jedoch ganz unterschiedliche Anforderungen an die Überwachung und Analyse von Tropfen.

Ein Dropwatcher kann während der ersten Prozessentwicklung im Labor benötigt werden, zur Qualifizierung direkt neben einer Produktionsanlage, als integriertes Messsystem innerhalb einer Maschine oder sogar zur kontinuierlichen Inline-Überwachung.

Damit stellt sich eine entscheidende Frage: Kann ein einziger Dropwatcher all diese Anwendungen gleichermaßen abdecken?

Unsere Antwort bei droptical lautet: Nein.

Deshalb haben wir ein modulares Portfolio an Dropwatcher-Technologien entwickelt, das unterschiedliche Phasen und Integrationsstufen eines Jetting-Prozesses abdeckt – von der Entwicklung im Labor bis zur integrierten Überwachung in der Produktion.

Warum überhaupt den Tropfen überwachen?

Inkjet- und Jet-Dispensing-Prozesse hängen von zahlreichen Parametern ab: Druck, Temperatur, Waveform, Fluideigenschaften, Zustand der Düse, Bewegungsparameter und viele weitere.

Am Ende beeinflussen sie jedoch alle dasselbe: den Tropfen.

Und trotzdem bleibt genau dieses eigentliche Ergebnis des Dosierprozesses in vielen Anwendungen unsichtbar und wird nicht kontinuierlich überwacht.

Dropwatching ermöglicht einen direkten optischen Einblick in den Dosierprozess. Je nach Anwendung können Parameter wie Tropfengeschwindigkeit, Flugbahn, Satelliten, Volumen oder Flugwinkel analysiert werden.

Der Tropfen selbst wird damit zu einer wichtigen Informationsquelle für Prozessentwicklung, Qualifizierung und Prozessüberwachung.

Dropwatching über das Labor hinaus

Unser Ansatz basiert deshalb nicht auf einem einzigen, fest definierten Messaufbau.

Stattdessen möchten wir die Dropwatcher-Technologie so flexibel gestalten, dass sie sich an die jeweilige Anwendung anpasst.

Dazu gehören kompakte Hardware, flexible Optiken und unterschiedliche mechanische Integrationsmöglichkeiten ebenso wie moderne Software-Schnittstellen und APIs.

So kann dieselbe technologische Basis auf unterschiedlichen Integrationsebenen eingesetzt werden:

Labor → Portable → Next-to-Line → In-Machine → In-Line

Das Messprinzip bleibt dabei gleich – die Art der Integration verändert sich entsprechend der Anwendung.

Erfahren Sie mehr auf unserer Homepage


UltiStrobe – maximale Flexibilität

Labor | Portable | Next-to-Line | In-Line

UltiStrobe ist unsere modulare Dropwatcher-Plattform für Anwendungen, bei denen maximale Flexibilität im Vordergrund steht.

Vergrößerung und Arbeitsabstand lassen sich an unterschiedliche Jetting-Prozesse anpassen. Gleichzeitig ermöglichen verschiedene mechanische Konfigurationen den Einsatz als klassisches Laborsystem, als portables Messsystem oder als integrierte Komponente innerhalb einer Maschine.

Auch einzelne Komponenten stehen für kundenspezifische Lösungen und OEM-Integrationen zur Verfügung.

Damit eignet sich UltiStrobe besonders für die Prozessentwicklung und für Anwendungen, bei denen sich der Messaufbau flexibel an unterschiedliche Dosiertechnologien anpassen muss.


NanoStrobeX – kompaktes 3D-Dropwatching

Next-to-Line | In-Line

NanoStrobeX verfolgt einen anderen Ansatz.

Anstatt die Maschine an einen klassischen Dropwatcher-Messaufbau anzupassen, wurde die Messtechnik selbst so weit miniaturisiert, dass sie unmittelbar am eigentlichen Dosierprozess eingesetzt werden kann.

Zwei optische Perspektiven ermöglichen eine 3D-Analyse der Tropfenflugbahn bei gleichzeitig sehr kompaktem Bauraum.

Das ist insbesondere beim Single-Nozzle Jet-Dispensing interessant, wo der verfügbare Platz häufig begrenzt ist und die Tropfenüberwachung direkt zum Bestandteil der Maschine werden soll.

NanoStrobeX ist damit ein wichtiger Schritt hin zur integrierten und kontinuierlichen Überwachung des tatsächlichen Dosierprozesses.


NeoScale – optische Qualifizierung statt Wiegen

Labor | Next-to-Line

NeoScale adressiert eine weitere Herausforderung: die schnelle Qualifizierung sequenzieller Jetting-Prozesse.

Bei klassischen Verfahren werden häufig mehrere Tropfen dosiert, anschließend gewogen und daraus ein durchschnittliches Volumen berechnet.

NeoScale verfolgt einen optischen Ansatz.

Mit 3D-Bildgebung und einem deutlich größeren Sichtfeld ist das System darauf ausgelegt, schnell Informationen über den Dosierprozess zu liefern, ohne ausschließlich auf klassische gravimetrische Messungen angewiesen zu sein.

Das Ziel ist eine schnellere Prozessqualifizierung, die gleichzeitig zusätzliche Informationen über Tropfenbildung und Flugverhalten liefert.

NeoScale befindet sich aktuell in der Beta-Testphase.


Eine Technologieplattform – unterschiedliche Integrationsstufen

Es gibt nicht die eine ideale Dropwatcher-Konfiguration für jeden Jetting-Prozess.

In Forschung und Entwicklung stehen häufig Zugänglichkeit und Flexibilität im Vordergrund. Bei der Prozessqualifizierung wird die Geschwindigkeit der Messung wichtiger. Innerhalb einer Produktionsmaschine spielen Bauraum, Schnittstellen und Zuverlässigkeit eine entscheidende Rolle. Und bei der kontinuierlichen Prozessüberwachung muss der Dropwatcher schließlich selbst zum Bestandteil des Prozesses werden.

Genau darauf ist das droptical Portfolio ausgelegt.

Ob Inkjet, Jet-Dispensing oder andere kontaktlose Dosierprozesse: Unser Ziel ist es, den tatsächlichen Tropfen dort sichtbar und messbar zu machen, wo diese Information benötigt wird.

Von der Prozessentwicklung im Labor über die Qualifizierung bis hin zur integrierten 100%-Überwachung in der Produktion.

Unterschiedliche Anwendungen. Unterschiedliche Integrationsstufen. Eine Technologieplattform.

Erfahren Sie mehr!

Die Welt der Dropwatcher

droptical GmbH

Dropwatching vom Labor bis in die Produktion: Der passende Dropwatcher für jeden Jetting-Prozess

Dropwatching wird traditionell vor allem mit Laboranwendungen in Verbindung gebracht. Moderne Jetting-Prozesse stellen jedoch ganz unterschiedliche Anforderungen an die Überwachung und Analyse von Tropfen.

Ein Dropwatcher kann während der ersten Prozessentwicklung im Labor benötigt werden, zur Qualifizierung direkt neben einer Produktionsanlage, als integriertes Messsystem innerhalb einer Maschine oder sogar zur kontinuierlichen Inline-Überwachung.

Damit stellt sich eine entscheidende Frage: Kann ein einziger Dropwatcher all diese Anwendungen gleichermaßen abdecken?

Unsere Antwort bei droptical lautet: Nein.

Deshalb haben wir ein modulares Portfolio an Dropwatcher-Technologien entwickelt, das unterschiedliche Phasen und Integrationsstufen eines Jetting-Prozesses abdeckt – von der Entwicklung im Labor bis zur integrierten Überwachung in der Produktion.

Warum überhaupt den Tropfen überwachen?

Inkjet- und Jet-Dispensing-Prozesse hängen von zahlreichen Parametern ab: Druck, Temperatur, Waveform, Fluideigenschaften, Zustand der Düse, Bewegungsparameter und viele weitere.

Am Ende beeinflussen sie jedoch alle dasselbe: den Tropfen.

Und trotzdem bleibt genau dieses eigentliche Ergebnis des Dosierprozesses in vielen Anwendungen unsichtbar und wird nicht kontinuierlich überwacht.

Dropwatching ermöglicht einen direkten optischen Einblick in den Dosierprozess. Je nach Anwendung können Parameter wie Tropfengeschwindigkeit, Flugbahn, Satelliten, Volumen oder Flugwinkel analysiert werden.

Der Tropfen selbst wird damit zu einer wichtigen Informationsquelle für Prozessentwicklung, Qualifizierung und Prozessüberwachung.

Dropwatching über das Labor hinaus

Unser Ansatz basiert deshalb nicht auf einem einzigen, fest definierten Messaufbau.

Stattdessen möchten wir die Dropwatcher-Technologie so flexibel gestalten, dass sie sich an die jeweilige Anwendung anpasst.

Dazu gehören kompakte Hardware, flexible Optiken und unterschiedliche mechanische Integrationsmöglichkeiten ebenso wie moderne Software-Schnittstellen und APIs.

So kann dieselbe technologische Basis auf unterschiedlichen Integrationsebenen eingesetzt werden:

Labor → Portable → Next-to-Line → In-Machine → In-Line

Das Messprinzip bleibt dabei gleich – die Art der Integration verändert sich entsprechend der Anwendung.

Erfahren Sie mehr auf unserer Homepage


UltiStrobe – maximale Flexibilität

Labor | Portable | Next-to-Line | In-Line

UltiStrobe ist unsere modulare Dropwatcher-Plattform für Anwendungen, bei denen maximale Flexibilität im Vordergrund steht.

Vergrößerung und Arbeitsabstand lassen sich an unterschiedliche Jetting-Prozesse anpassen. Gleichzeitig ermöglichen verschiedene mechanische Konfigurationen den Einsatz als klassisches Laborsystem, als portables Messsystem oder als integrierte Komponente innerhalb einer Maschine.

Auch einzelne Komponenten stehen für kundenspezifische Lösungen und OEM-Integrationen zur Verfügung.

Damit eignet sich UltiStrobe besonders für die Prozessentwicklung und für Anwendungen, bei denen sich der Messaufbau flexibel an unterschiedliche Dosiertechnologien anpassen muss.


NanoStrobeX – kompaktes 3D-Dropwatching

Next-to-Line | In-Line

NanoStrobeX verfolgt einen anderen Ansatz.

Anstatt die Maschine an einen klassischen Dropwatcher-Messaufbau anzupassen, wurde die Messtechnik selbst so weit miniaturisiert, dass sie unmittelbar am eigentlichen Dosierprozess eingesetzt werden kann.

Zwei optische Perspektiven ermöglichen eine 3D-Analyse der Tropfenflugbahn bei gleichzeitig sehr kompaktem Bauraum.

Das ist insbesondere beim Single-Nozzle Jet-Dispensing interessant, wo der verfügbare Platz häufig begrenzt ist und die Tropfenüberwachung direkt zum Bestandteil der Maschine werden soll.

NanoStrobeX ist damit ein wichtiger Schritt hin zur integrierten und kontinuierlichen Überwachung des tatsächlichen Dosierprozesses.


NeoScale – optische Qualifizierung statt Wiegen

Labor | Next-to-Line

NeoScale adressiert eine weitere Herausforderung: die schnelle Qualifizierung sequenzieller Jetting-Prozesse.

Bei klassischen Verfahren werden häufig mehrere Tropfen dosiert, anschließend gewogen und daraus ein durchschnittliches Volumen berechnet.

NeoScale verfolgt einen optischen Ansatz.

Mit 3D-Bildgebung und einem deutlich größeren Sichtfeld ist das System darauf ausgelegt, schnell Informationen über den Dosierprozess zu liefern, ohne ausschließlich auf klassische gravimetrische Messungen angewiesen zu sein.

Das Ziel ist eine schnellere Prozessqualifizierung, die gleichzeitig zusätzliche Informationen über Tropfenbildung und Flugverhalten liefert.

NeoScale befindet sich aktuell in der Beta-Testphase.


Eine Technologieplattform – unterschiedliche Integrationsstufen

Es gibt nicht die eine ideale Dropwatcher-Konfiguration für jeden Jetting-Prozess.

In Forschung und Entwicklung stehen häufig Zugänglichkeit und Flexibilität im Vordergrund. Bei der Prozessqualifizierung wird die Geschwindigkeit der Messung wichtiger. Innerhalb einer Produktionsmaschine spielen Bauraum, Schnittstellen und Zuverlässigkeit eine entscheidende Rolle. Und bei der kontinuierlichen Prozessüberwachung muss der Dropwatcher schließlich selbst zum Bestandteil des Prozesses werden.

Genau darauf ist das droptical Portfolio ausgelegt.

Ob Inkjet, Jet-Dispensing oder andere kontaktlose Dosierprozesse: Unser Ziel ist es, den tatsächlichen Tropfen dort sichtbar und messbar zu machen, wo diese Information benötigt wird.

Von der Prozessentwicklung im Labor über die Qualifizierung bis hin zur integrierten 100%-Überwachung in der Produktion.

Unterschiedliche Anwendungen. Unterschiedliche Integrationsstufen. Eine Technologieplattform.

Erfahren Sie mehr!

Die Welt der Dropwatcher

droptical GmbH

Dropwatching vom Labor bis in die Produktion: Der passende Dropwatcher für jeden Jetting-Prozess

Dropwatching wird traditionell vor allem mit Laboranwendungen in Verbindung gebracht. Moderne Jetting-Prozesse stellen jedoch ganz unterschiedliche Anforderungen an die Überwachung und Analyse von Tropfen.

Ein Dropwatcher kann während der ersten Prozessentwicklung im Labor benötigt werden, zur Qualifizierung direkt neben einer Produktionsanlage, als integriertes Messsystem innerhalb einer Maschine oder sogar zur kontinuierlichen Inline-Überwachung.

Damit stellt sich eine entscheidende Frage: Kann ein einziger Dropwatcher all diese Anwendungen gleichermaßen abdecken?

Unsere Antwort bei droptical lautet: Nein.

Deshalb haben wir ein modulares Portfolio an Dropwatcher-Technologien entwickelt, das unterschiedliche Phasen und Integrationsstufen eines Jetting-Prozesses abdeckt – von der Entwicklung im Labor bis zur integrierten Überwachung in der Produktion.

Warum überhaupt den Tropfen überwachen?

Inkjet- und Jet-Dispensing-Prozesse hängen von zahlreichen Parametern ab: Druck, Temperatur, Waveform, Fluideigenschaften, Zustand der Düse, Bewegungsparameter und viele weitere.

Am Ende beeinflussen sie jedoch alle dasselbe: den Tropfen.

Und trotzdem bleibt genau dieses eigentliche Ergebnis des Dosierprozesses in vielen Anwendungen unsichtbar und wird nicht kontinuierlich überwacht.

Dropwatching ermöglicht einen direkten optischen Einblick in den Dosierprozess. Je nach Anwendung können Parameter wie Tropfengeschwindigkeit, Flugbahn, Satelliten, Volumen oder Flugwinkel analysiert werden.

Der Tropfen selbst wird damit zu einer wichtigen Informationsquelle für Prozessentwicklung, Qualifizierung und Prozessüberwachung.

Dropwatching über das Labor hinaus

Unser Ansatz basiert deshalb nicht auf einem einzigen, fest definierten Messaufbau.

Stattdessen möchten wir die Dropwatcher-Technologie so flexibel gestalten, dass sie sich an die jeweilige Anwendung anpasst.

Dazu gehören kompakte Hardware, flexible Optiken und unterschiedliche mechanische Integrationsmöglichkeiten ebenso wie moderne Software-Schnittstellen und APIs.

So kann dieselbe technologische Basis auf unterschiedlichen Integrationsebenen eingesetzt werden:

Labor → Portable → Next-to-Line → In-Machine → In-Line

Das Messprinzip bleibt dabei gleich – die Art der Integration verändert sich entsprechend der Anwendung.

Erfahren Sie mehr auf unserer Homepage


UltiStrobe – maximale Flexibilität

Labor | Portable | Next-to-Line | In-Line

UltiStrobe ist unsere modulare Dropwatcher-Plattform für Anwendungen, bei denen maximale Flexibilität im Vordergrund steht.

Vergrößerung und Arbeitsabstand lassen sich an unterschiedliche Jetting-Prozesse anpassen. Gleichzeitig ermöglichen verschiedene mechanische Konfigurationen den Einsatz als klassisches Laborsystem, als portables Messsystem oder als integrierte Komponente innerhalb einer Maschine.

Auch einzelne Komponenten stehen für kundenspezifische Lösungen und OEM-Integrationen zur Verfügung.

Damit eignet sich UltiStrobe besonders für die Prozessentwicklung und für Anwendungen, bei denen sich der Messaufbau flexibel an unterschiedliche Dosiertechnologien anpassen muss.


NanoStrobeX – kompaktes 3D-Dropwatching

Next-to-Line | In-Line

NanoStrobeX verfolgt einen anderen Ansatz.

Anstatt die Maschine an einen klassischen Dropwatcher-Messaufbau anzupassen, wurde die Messtechnik selbst so weit miniaturisiert, dass sie unmittelbar am eigentlichen Dosierprozess eingesetzt werden kann.

Zwei optische Perspektiven ermöglichen eine 3D-Analyse der Tropfenflugbahn bei gleichzeitig sehr kompaktem Bauraum.

Das ist insbesondere beim Single-Nozzle Jet-Dispensing interessant, wo der verfügbare Platz häufig begrenzt ist und die Tropfenüberwachung direkt zum Bestandteil der Maschine werden soll.

NanoStrobeX ist damit ein wichtiger Schritt hin zur integrierten und kontinuierlichen Überwachung des tatsächlichen Dosierprozesses.


NeoScale – optische Qualifizierung statt Wiegen

Labor | Next-to-Line

NeoScale adressiert eine weitere Herausforderung: die schnelle Qualifizierung sequenzieller Jetting-Prozesse.

Bei klassischen Verfahren werden häufig mehrere Tropfen dosiert, anschließend gewogen und daraus ein durchschnittliches Volumen berechnet.

NeoScale verfolgt einen optischen Ansatz.

Mit 3D-Bildgebung und einem deutlich größeren Sichtfeld ist das System darauf ausgelegt, schnell Informationen über den Dosierprozess zu liefern, ohne ausschließlich auf klassische gravimetrische Messungen angewiesen zu sein.

Das Ziel ist eine schnellere Prozessqualifizierung, die gleichzeitig zusätzliche Informationen über Tropfenbildung und Flugverhalten liefert.

NeoScale befindet sich aktuell in der Beta-Testphase.


Eine Technologieplattform – unterschiedliche Integrationsstufen

Es gibt nicht die eine ideale Dropwatcher-Konfiguration für jeden Jetting-Prozess.

In Forschung und Entwicklung stehen häufig Zugänglichkeit und Flexibilität im Vordergrund. Bei der Prozessqualifizierung wird die Geschwindigkeit der Messung wichtiger. Innerhalb einer Produktionsmaschine spielen Bauraum, Schnittstellen und Zuverlässigkeit eine entscheidende Rolle. Und bei der kontinuierlichen Prozessüberwachung muss der Dropwatcher schließlich selbst zum Bestandteil des Prozesses werden.

Genau darauf ist das droptical Portfolio ausgelegt.

Ob Inkjet, Jet-Dispensing oder andere kontaktlose Dosierprozesse: Unser Ziel ist es, den tatsächlichen Tropfen dort sichtbar und messbar zu machen, wo diese Information benötigt wird.

Von der Prozessentwicklung im Labor über die Qualifizierung bis hin zur integrierten 100%-Überwachung in der Produktion.

Unterschiedliche Anwendungen. Unterschiedliche Integrationsstufen. Eine Technologieplattform.

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